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Text File  |  2000-03-25  |  35.9 KB  |  249 lines

  1. # ergo!pro BubbleGEM-Help V 3.1
  2. 0 0 Zu diesem Objekt ist keine Hilfe verfügbar.
  3. 0 1 Objekt zum Verschieben des Dialoges auf dem Bildschirm.
  4. 0 2 Dieser Button entspricht der Help-Taste der Tastatur. Hiermit kann die zu diesem Dialog passende Hilfe-Seite des ergo!pro-Hypertextes aufgerufen werden.
  5. 0 3 Beendet diesen Dialog ohne Übernahme geänderter Einstellungen. Die Funktion kann auch mit der Undo-Taste ausgelöst werden.
  6. 0 4 Beendet diesen Dialog unter Übernahme geänderter Einstellungen. Die Funktion kann auch mit der Return/Enter-Taste ausgelöst werden.
  7. 0 5 Startet den Tokenprozessor zur Durchführung der Operation mit der PP-Datei (...~.GFA). Die Ausgabe erfolgt wiederum in eine PP-Datei.
  8. 0 6 Startet den Tokenprozessor zur Durchführung der Operation mit der GFA-Datei. Die Ausgabe erfolgt in eine PP-Datei (...~.GFA). Die GFA-Datei wird nicht verändert.
  9. 0 7 Startet den Tokenprozessor. Dieser führt die gewünschte Operation mit der PP-Datei (...~.GFA) durch.
  10. 0 8 Startet den Tokenprozessor. Dieser führt die gewünschte Operation mit der GFA-Datei durch.
  11. # Projektfenster
  12. 1 1 Öffnet den Projekt-Auswahldialog. & Control öffnet den Dateiauswahldialog zur unmittelbaren Auswahl eines Projekts.
  13. 1 2 Interpreterstart mit der GFA-Datei. & Control = Auswahl einer neuen GFA-Datei (Neues Projekt...), & Shift öffnet den Shell-Eingabedialog, & Alternate den Dialog 'Interpreter-Start konfigurieren'. Das Symbol kann auf den Desktop gezogen werden.
  14. 1 3 Interpreterstart mit der PP-Datei (die GFA-Datei wird temporär schreibgeschützt). & Control öffnet den PP-Dialog, & Shift den Shell-Eingabedialog, & Alternate den Dialog 'Interpreter-Start konfigurieren'. Das Symbol kann auf den Desktop gezogen werden.
  15. 1 4 Startet eine XRef-Analyse nach Abfrage. Ist eine der PP-Optionen gesetzt, so erfolgt die Abfrage entsprechend der Einstellung 'Auf PP-Datei anwenden' voreingestellt. Anschließend steht die Analyse (XRB-Datei) für detaillierte XRef-Ausgaben zur Verfügung.
  16. 1 5 Öffnet das Ausgabe-Fenster mit einer XRef-Ausgabe. & Shift -> Ausgabe mit ergo!help, & Control -> Dialog 'XRef-Ausgabe'. Existiert keine XRef-Analyse, so kann sie ausgelöst werden. Die Funktionen wirken abhängig vom Menüschalter 'Auf PP-Datei anwenden'.
  17. 1 6 Kompiliert und linkt die GFA- bzw. PP-Datei. Gegebenenfalls wird zuvor der Präprozessor gestartet (= 'Extended Make'). Anwahl mit Control öffnet den Dialog 'Extended Make konfigurieren'.
  18. 1 7 Popup-Menü zur schnellen Auswahl eines der GFA-BASIC-Sets mit Interpreter, Compiler, Linker und Library. Das Öffnen des Popup-Menüs ist auch mit Return/Enter möglich.
  19. 1 8 Schalter zum Ausblenden der Symbol-Leiste.
  20. 1 9 Schalter zum Einblenden der Symbol-Leiste.
  21. 1 10Anklicken übergibt die aktuelle GFA-Datei an den Interpreter. & Shift öffnet zuvor den Eingabedialog, & Control die Dateiauswahl (= 'Neues Projekt'), & Alternate den Dialog 'Interpreter-Start konfigurieren', & Alternate + Control = AV_OPENWIND.
  22. 1 11Anklicken startet das erstellte Programm. & Shift öffnet zuvor den Eingabedialog, & Control die Dateiauswahl, & Alternate + Control = AV_OPENWIND. Das Programm kann auch durch das Ziehen einer Projektdatei auf den Pfad-Button gestartet werden.
  23. 1 12Anklicken startet das auf den Typ dieser Projektdatei angemeldete Programm. & Shift öffnet den Eingabedialog, & Control die Dateiauswahl, & Alternate = Datei an AV-Server, & Alternate + Control = AV_OPENWIND. Der Eintrag kann mit der Maus bewegt werden.
  24. 1 13Mit allen Menüeinträgen belegbarer Hotbutton zum schnellen Aufruf einer Funktion aus dem Dropdown-Menü.
  25. 1 14Objekt zum Aufruf des Hilfesystems ergo!help mit Notizen zum aktuellen Projekt. & Control übergibt die Projekt-Notizen zur Bearbeitung an ein auf die Extension 'NTC', 'TXT' oder 'ASC' angemeldetes Programm, & Shift ermöglicht das Löschen der Notiz-Datei.
  26. 1 15Objekt zum Verändern der Höhe des Projektfensters.
  27. 1 16Anklicken weckt den BubbleGEM-Dämon, der Sprechblasen-Hilfen daraufhin nach einer kurzen Wartezeit über einem Objekt automatisch anzeigt. Der Dämon arbeitet nicht in systemmodalen Dialogen. (Der Dämon-Status gilt für alle Applikationen!)
  28. 1 17Anklicken schaltet den BubbleGEM-Dämon aus. Sprechblasen-Hilfen werden dann nur noch angezeigt, wenn ein Objekt mit der rechten Maustaste angeklickt wird. (Der Dämon-Status gilt für alle Applikationen!)
  29. 1 18Die Hotbutton-Leiste kann mit der Maus an den linken oder rechten Rand des Projektfensters verschoben werden.
  30. # Pfade festlegen
  31. 3 1 Hier werden Tools eingetragen, die zur Entwicklung von Projekten ständig benötigt werden (Resource-Editor, Application Builder, Assembler etc.) Diese Tools stehen in allen Projekten zur Verfügung.
  32. 3 2 Hier können weitere Programme eingetragen werden, die zur Entwicklung von Projekten häufig benutzt werden. (ASCII-Editor, Grafik-Programme, Hypertext-Tools, Viewer etc.) Diese Programme stehen in allen Projekten zur Verfügung.
  33. 3 3 Diese drei Buttons nehmen Programme auf, die nur im aktuellen Projekt benötigt werden. Nach einem Projektwechsel können die Buttons (und die entsprechenden Menüeinträge) also leer bzw. mit anderen Programmen belegt sein.
  34. 3 4 In diesem Pfad werden das Objektfile und auch die vom Tokenprozessor angelegten Zwischendateien abgelegt. Ist der Pfad nicht definiert, so versucht ergo!pro ihn in den Umgebungsvariablen $TEMPDIR, $TMPDIR, $TEMP und $TMP zu finden.
  35. 3 5 Öffnet einen Folgedialog, in dem Parameter für das eingetragene Programm angegeben werden können.
  36. 3 6 Hier kann dem eingetragenen Programm eine aussagekräftige Bezeichnung zugeordnet werden, die anschließend als Eintrag im Menü 'Programme' angezeigt wird.
  37. # Projekt- und Batch-Auswahl/Belegung
  38. 6 1 Popup-Menü zur Auswahl der aktuellen Projektgruppe. Sowohl in diesem Dialog als auch im Projektfenster kann die Projektgruppe mit Alternate und der entsprechenden F-Taste gewechselt werden.
  39. 6 2 Hier kann der aktuellen Projektgruppe eine aussagekräftige Bezeichnung zugewiesen werden.
  40. 6 3 Button zur Anwahl des hier eingetragenen Projekts per F-Taste oder Mausklick. Anwahl mit Control oder Doppelklick öffnet die Dateiauswahl zur Auswahl eines neuen Projekts. Die Projekt-Einträge können mit der Maus umsortiert werden.
  41. 6 4 Button zur Anwahl des hier eingetragenen Batches per F-Taste oder Mausklick. Anwahl mit Control oder Doppelklick öffnet die Dateiauswahl zur Auswahl eines neuen Batches.
  42. 6 5 Button zu unmittelbaren Auswahl eines Projekts per Dateiauswahl. Ein hier ausgewähltes Projekt wird sofort nach Verlassen der Dateiauswahl als aktuelles Projekt übernommen.
  43. 6 6 Button zu unmittelbaren Auswahl eines Batches per Dateiauswahl. Ein hier ausgewählter Batch wird sofort nach Verlassen der Dateiauswahl ausgeführt.
  44. 6 7 Symbol zum Umsortieren von Projekteinträgen über die Projektgruppen hinaus. Dazu ist der umzusortierende Projekteintrag auf das Symbol zu ziehen, zur gewünschten Projektgruppe zu wechseln und das Symbol dort auf den Zielbutton zu ziehen.
  45. # Einstellungen
  46. 7 1 Die Compiler- und Linker-Ausgaben werden in das Ausgabe-Fenster umgelenkt. Sie werden damit also nicht einfach in den Bildschirmspeicher geschrieben, sondern bleiben auch nach dem Ende der Operation erhalten.
  47. 7 2 Gibt die Projekt-Informationen nach dem Kompilieren bzw. Make/XMake automatisch in das Ausgabe-Fenster aus.
  48. 7 3 Schließt das Ausgabe-Fenster nach Compile/Link bzw. Make/XMake automatisch, sofern kein Fehler auftrat und das Ausgabe-Fenster vor der Operation nicht bereits geöffnet war. Die Ausgaben bleiben erhalten und können nachträglich aufgerufen werden.
  49. 7 4 Bricht den Make/XMake-Vorgang nach einem Fehler beim Kompilieren ab und verhindert somit das Linken.
  50. 7 5 Löscht die vom Compiler erzeugte Objektdatei GFABASIC.O nach dem Kompilieren automatisch.
  51. 7 6 Legt alle im Laufe einer Sitzung zu einem bestimmten Projekt angelegten Dateien im temporären Pfad, und nicht im Verzeichnis des Projekts ab. Damit können im Laufe der Zeit überflüssig gewordene Dateien schnell lokalisiert und gelöscht werden.
  52. 7 7 Veranlaßt den Tokenprozessor, alle Aktionen und Fehlermeldungen in einer LOG-Datei zu protokollieren. Diese Datei wird als ERGO_TP.LOG im temporären Verzeichnis angelegt und kann jederzeit mit dem Menüpunkt 'LOG-Datei' angezeigt werden.
  53. 7 8 Legt die Größe des Tokenprozessor-Fensters fest (die Zahl bezieht sich auf die Zeilen im unteren, scrollenden Bereich des Fensters). Fehlt diese Angabe oder ist der angegebenen Wert zu groß, so wird automatisch die Standardhöhe verwendet.
  54. 7 9 Legt alle Dialoge in ein applikationsmodales Fenster. Ohne diese Option erscheinen die Dialoge systemmodal.
  55. 7 10Gibt den Speicher des Ausgabepuffers vor einem Programmstart frei und lagert ihn auf den temporären Pfad aus. Diese Option ist nur nötig bzw. zu empfehlen, falls wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung steht.
  56. 7 11Unterdrückt das Öffnen des Dialoges, der ansonsten bei 'XRef', 'Statistik' und 'Baumdiagramm' zur Festlegung des Zielgerätes der Ausgabe erscheint.
  57. 7 12Entfernt beim Beenden von ergo!pro alle im Laufe der Sitzung angelegten temporären Dateien des aktuell bearbeiteten Projekts (XRB-, XRF-, ~.GFA- sowie die LOG-Datei).
  58. 7 13Sofern diese Option gewählt ist, werden die Dateien im Projektfenster farbig dargestellt. Anderenfalls werden sie schwarz gezeichnet.
  59. 7 14Beim Starten von Applikationen wird geprüft, ob diese bereits laufen. Bei gesetzter Option erfolgt eine Abfrage, ob die Applikation erneut gestartet oder ihr Parameter per VA_START gesendet werden sollen. Anderenfalls wird VA_START immer gesendet.
  60. # XRef-Ausgabe
  61. 8 1 Die Ausgabe erfolgt mit den kompletten Informationen zu allen Bezeichnern.
  62. 8 2 Gibt eine komplette Liste aller pseudolokalen Variablen aus, Variablen also, die in einer Prozedur LOCAL definiert sind und in einer darin aufgerufenen, tieferliegenden Prozedur als globale Variable weiterverwendet werden.
  63. 8 3 Gibt eine komplette Liste aller im Programm verwendeten globalen Variablen aus.
  64. 8 4 Gibt eine Liste aller doppelt verwendeten Variablennamen (a& und a%) aus, um z. B. Tippfehlern auf die Spur kommen zu können.
  65. 8 5 Die nützlichste Analyse-Option dieses Dialoges. Hiermit wird eine Liste aller Bezeichner erstellt, die fehlerhaft bzw. möglicherweise fehlerhaft verwendet werden. Die gesuchten Fehlertypen werden im Dialog 'Fehlerhafte Verwendung' eingestellt.
  66. 8 6 Öffnet den Dialog 'Fehlerhafte Verwendung'.
  67. 8 7 Popup-Menü zur Auswahl der Fehlermeldungen als Text oder als Kürzel.
  68. 8 8 Popup-Menü zur Sortierung der Ausgaben nach Variablen oder nach Prozeduren.
  69. 8 9 Checkbuttons zur Auswahl der Variablentypen bzw. Bezeichner, über die Ausgaben erfolgen sollen.
  70. 8 10Unabhängig von allen anderen Auswahlmöglichkeiten, kann die Ausgabe hiermit auf Bezeichner mit dem hier angegebenen Anfangsbuchstaben beschränkt werden.
  71. 8 11Setzt alle Checkbuttons zur Bezeichnerauswahl in diesem Gruppenrahmen.
  72. 8 12Löscht alle Checkbuttons zur Bezeichnerauswahl in diesem Gruppenrahmen.
  73. 8 13Unterdrückt die Ausgabe von Analysen symbolischer Konstanten (+SYM). Kann mit dem PP-Kommando +NOX im Listing auf beliebige andere Variablen ausgeweitet werden.
  74. 8 14Gibt im Kopf der Ausgabe einige generelle Hilfstexte aus, in denen die verwendeten Symbole erläutern werden.
  75. 8 15Gibt im Kopf der Ausgabe die Namen aller Unterprogramme in der Reihenfolge aus, in der sie im Programm definiert sind.
  76. 8 16Popup-Menü zur Auswahl der Ausgaben mit ausgeschriebenen Verweisen (lang und leicht verständlich) oder mit Nummern (kompakt, jedoch weniger verständlich).
  77. 8 17Erstellt die in diesem Dialog spezifizierten Ausgabe. Wird während der Operation die Shift-Taste gedrückt, so erfolgt die Ausgabe über ergo!help.
  78. 8 18Ausgabe der in diesem Dialog spezifizierten Liste. Zuvor wird ein Dialog geöffnet, in dem das Zielgerät der Ausgabe gewählt werden kann.
  79. # Shell-Eingabe-Dialog
  80. 9 1 Editfeld zur Eingabe einer Bezeichnung bzw. eines Namens.
  81. 9 2 Editfeld zur Aufnahme von Parametern. Für PRJ-Dateien sind Platzhalter möglich (Terminologie s. Hypertext). Die beim Dialog-Aufruf übergebene Zeile steht unter %S zur Verfügung. Überlange Zeilen werden beim Dialog-Aufruf automatisch in %S gewandelt.
  82. 9 3 Button zum Aufruf des Dateiauswahldialoges. Der Pfad einer dort ausgewählten Datei wird in das Editfeld übernommen. Das Editfeld kann auch Platzhalter für Dateien aufnehmen.
  83. 9 4 Nach der Operation erscheint dieser Dialog erneut.
  84. 9 5 Beendet den Dialog und führt zum Abbruch der ursächlichen Aktion.
  85. 9 6 Übernimmt die Einstellung und führt die ursächliche Aktion aus.
  86. # Präprozessor
  87. 121 Ersetzt alle im Listing mit dem +SYM-Kommando markierten Variablen (symbolische Konstanten) durch ihren Wert.
  88. 122 Führt die 'Präprozessor-Löschkommandos' mit den in den fünf Editfeldern angegebenen Kennungen zur Ausblendung von Programmteilen aus.
  89. 123 Editfeld zur Eingabe einer Löschkommando-Kennung. Programmteile, die im Listing mit dieser Kennung markiert bzw. geklammert sind, werden bei eingeschalteter Option vom Präprozessor gelöscht.
  90. 124 Entfernt alle Prozeduren und Funktionen aus dem Quelltext, die nicht aufgerufen werden. Ausgenommen sind davon tote Prozeduren, die DATA-Zeilen oder DEFFNs enthalten.
  91. 125 Nicht aufgerufene (tote) Prozeduren, die DATAs oder DEFFNs enthalten, werden normalerweise nicht gelöscht. Mit dieser Option können Sie den Schutz aufheben. Prozeduren werden also gelöscht, obwohl sie wichtige Daten und Funktionen enthalten könnten!
  92. 126 Startet den Präprozessorlauf. Der Quellcode wird entsprechend der eingestellten Optionen bearbeitet und in einer Präprozessordatei (~.GFA) gespeichert. Die Original-GFA-Datei wird nicht verändert!
  93. 127 Beendet den Dialog unter Übernahme aller Einstellungen. Die Einstellungen werden beim nächsten Extended Make verwendet.
  94. # Informer
  95. 131 Abhängig vom im Popup-Menü eingestellten Modus werden Hinweise oder Diagnosen in alle bzw. alle geöffneten Prozeduren eingefügt.
  96. 132 Popup-Menü zur Einstellung des Informer-Modus.
  97. 133 Abhängig vom im Popup-Menü eingestellten Modus werden Hinweise oder Diagnosen aus allen bzw. aus allen geöffneten Prozeduren entfernt.
  98. 134 Checkbutton zur Konfiguration der ins Listing einzufügenden Hinweise.
  99. 135 Öffnet den Dialog 'Fehlerhafte Verwendung' zur Konfiguration der ins Listing einzufügenden Diagnosen.
  100. 136 Die gewünschte Operation wird an der aktuellen GFA-Datei durchgeführt.| |ACHTUNG: Mit dieser Option wird die GFA-Datei verändert!
  101. 137 Die gewünschte Operation wird an der PP-Datei (~.GFA) durchgeführt. Die GFA-Datei wird nicht verändert.
  102. 138 Startet den Tokenprozessor zur Durchführung der gewünschten Operation an der PP-Datei.| |Die GFA-Datei wird hierbei nicht verändert.
  103. 139 Startet den Tokenprozessor zur Durchführung der gewünschten Operation an der GFA-Datei.| |ACHTUNG: Hierbei wird die GFA-Datei bearbeitet!
  104. # Extended Make
  105. 141 Ein hier eingetragener Batch wird zwischen Präprozessor- und Compiler/Linker-Lauf gestartet. Damit ist eine automatisierte, nahezu beliebige Bearbeitung des Quelltextes möglich.
  106. 142 Popup-Menü zur Auswahl eines der drei projektabhängigen Programme. Das hier eingestellte Programm wird nach dem Compilieren/Linken ausgeführt, um z. B. die soeben entstandene Programmdatei zu bearbeiten.
  107. 143 Die von ergo!pro während des Extended Make erzeugten .XRB- und ~.GFA-Dateien werden nach erfolgreichem Compiler/Linker-Lauf gelöscht.
  108. # GFA-BASIC-Sets
  109. 151 Pfad-Button zur Auswahl des GFA-BASIC-Interpreters. Tragen Sie hier bitte kein Patch-Programm (A la Card etc.) ein! Dieses kann im Dialog 'Interpreter-Start' ausgewählt werden.
  110. 152 Pfad-Button zur Auswahl des GFA-BASIC-Compilers (GFA_BCOM.PRG).
  111. 153 Pfad-Button zur Auswahl des GFA-BASIC-Linkers (GL.PRG).
  112. 154 Pfad-Button zur Auswahl der GFA-BASIC-Library (GFA3BLIB).
  113. 155 Popup-Menü zur Auswahl eines der 10 möglichen GFA-BASIC-Sets. Die hier getroffene Auswahl wird nach OK zum aktuellen Set, mit dem das GFA-Programm bearbeitet wird. Das gewünschte Set kann auch im Popup-Menü des Projektfensters ausgewählt werden.
  114. 156 Hier kann dem Set eine geeignete Kurz-Bezeichnung zugeordnet werden, die dann auch im Popup-Menü des Projektfensters sichtbar sein wird.
  115. # Inlines
  116. 161 Alle zuvor vom Tokenprozessor gespeicherten INLINE-Bereiche werden wieder an ihre ursprüngliche Position in den Source geladen. Nach 'Save as' -> 'Merge' und Aufruf dieser Funktion, ist die GFA-Datei frei von Token- bzw. Strukturfehlern.
  117. 162 Speichert alle INLINE-Bereiche der GFA-Datei und dient somit als Vorbereitung zum Sichern des Listings als ASCII-Datei und dem späteren MERGEn. Mit dieser Maßnahme lassen sich gelegentlich auftauchende Token- bzw. Strukturfehler beheben.
  118. 163 Die INLINE-Bereiche werden in eine Sammeldatei geschrieben bzw. aus dieser Sammeldatei gelesen und wieder in den Source eingefügt. Anzahl, Länge und Reihenfolge der INLINEs dürfen zwischen Abspeichern und Laden als Sammeldatei nicht verändert werden!
  119. 164 Die INLINE-Bereiche werden in einzelne Dateien geschrieben bzw. aus diesen Dateien gelesen und wieder in den Source eingefügt. Anzahl und Reihenfolge der INLINEs im Source dürfen geändert werden. Die Länge der INLINEs darf sich nicht ändern!
  120. # Variablennamen
  121. 171 Hierdurch werden alle Namen durch einen Buchstaben-Code ersetzt. So behandelte Quelltexte sind garantiert unleserlich und damit vor unbefugten Einblicken geschützt.
  122. 172 Entfernt Punkte aus Variablennamen.|Aus `ist.ein.langer.name&`|wird `isteinlangername&`.
  123. 173 Entfernt Unterstriche aus Variablennamen.|Aus `ist_ein_langer_name&`|wird `isteinlangername&`.
  124. 174 Wandelt Punkte in Variablennamen in Unterstriche.|Aus `ist.ein.langer.name&`|wird `ist_ein_langer_name&`.
  125. 175 Alle Bezeichner (Variablen- und Prozeduren) erhalten denselben, im Editfeld 'Einheitsname' anzugebenden Namen. Das so behandelte Listing funktioniert, ist jedoch völlig unverständlich und kann nicht mehr geändert werden, ohne daß der Source zerstört wird.
  126. 176 Alle Variablen (nicht Prozeduren!) erhalten denselben, im Editfeld 'Einheitsname' anzugebenden Namen. Prozeduren können weiterhin unter ihrem Namen aufgerufen werden, ihr Inhalt ist jedoch völlig unverständlich und kann nicht mehr editiert werden.
  127. 177 Editfeld zur Eingabe eines Einheitsnamens für alle Bezeichner bzw. für Variablennamen.
  128. 178 Editfeld zur Eingabe eines im Listing bereits vorkommenden Variablennamens, der durch den Namen im nächsten Editfeld ersetzt werden soll.
  129. 179 Editfeld zur Eingabe eines neuen Variablennamens, der den im Listing bereits vorkommenden Namen im oberen Editfeld ersetzen soll.
  130. 1710Ersetzt beliebig viele, im Listing bereits vorkommende Variablennamen durch neue Namen. Alte und neue Namen müssen dazu in einer Datei im Projekt-Pfad mit dem Namen der GFA-Datei und dem Extender 'CHG' definiert worden sein.
  131. # Profiler
  132. 181 Hier geben Sie an, daß die Profiler-Aufrufe in den Source eingetragen werden sollen.
  133. 182 In diesem Modus werden alle Aufrufe, die von der Profilerfunktion in den Source eingetragen worden sind, wieder daraus entfernt.
  134. 183 Ermöglicht die Auswahl, ob die Bearbeitung aller Prozeduren oder nur die Bearbeitung der aufgeklappten Prozeduren erfolgen soll.
  135. 184 Beim Aufruf der profiler()-Prozedur wird ein String übergeben, der den Namen der gerade betretenen Prozedur enthält bzw. einen Leerstring, wenn diese wieder verlassen wird. Zu Programmanfang und -ende wird die Zeichenkette "START" bzw. "END" übergeben.
  136. 185 Beim Aufruf der profiler()-Prozedur soll die Nummer der gerade betretenen Prozedur übergeben werden. Wird die Prozedur gerade verlassen, so wird die negative Nummer übergeben. Zu Programmanfang und -ende wird eine Null übergeben.
  137. # Texte
  138. 191 Erzeugt eine STR-Datei mit sämtlichen, in der GFA-Datei vorkommenden Zeichenketten. Die Datei wird im temporären Pfad abgelegt.
  139. 192 Erzeugt aus der GFA-Datei und einer Übersetzungstabelle (TRN-Datei im Pfad des Projektes) eine PP-Datei mit den ausgewechselten Texten.
  140. 193 Beim Extrahieren der Zeichenketten oder beim Auswechseln über eine TRN-Datei werden Stringkonstanten ebenfalls behandelt.
  141. 194 Beim Extrahieren der Zeichenketten oder beim Auswechseln über eine TRN-Datei werden DATA-Zeilen ebenfalls behandelt.
  142. 195 Es werden nur Zeichenketten behandelt, die die im Editfeld angegebene Mindestlänge besitzen.
  143. # ASCII speichern
  144. 201 Einzelne ASCII-Zeichen können beim Speichern nach einer Konvertierungstabelle ausgewechselt werden. Voreingestellt ist die Windows-Konvertierung. Andere Tabellen können als Datei TP_CNVRT.TXT im ERGO_SYS-Ordner definiert werden.
  145. 202 Befehle des gewünschten Zieldialektes können als 'Punktzeilen' (beginnend mit der Zeichenfolge .+) bereits im ATARI-Source vorhanden sein. Beim Speichern werden diese Zeilen dann automatisch aktiviert bzw. 'entkommentiert'.
  146. 203 Beim Speichern kann der Inhalt beliebiger Dateien in das Listing eingefügt werden. Die Dateinamen müssen an der betreffenden Stelle im Listing mit dem INCLUDE Befehl angegeben werden.|Die Syntax lautet: .$INCLUDE <dateiname>
  147. 204 Während die Schreibweise von Befehlen und Namen fest eingestellt ist (wie DEFLIST 2), kann man das Symbol für angehängte Kommentare frei wählen.|Für die PC-Übertragung ist * oder / oder ' einzustellen.
  148. # Fehlerhafte Verwendung
  149. 211 Wählen Sie diesen Checkbutton an, um das Ausgabe-Programm die in der Beschriftung aufgeführte Diagnose ausgeben zu lassen. Kommt der entsprechende Fehler nicht im Source vor, so erfolgt auch keine Ausgabe.
  150. 212 Button zum vereinfachten Anwählen aller Checkbuttons dieses Dialoges.
  151. 213 Button zum vereinfachten Abwählen aller Checkbuttons dieses Dialoges.
  152. # Parameter für..
  153. 221 Liste mit Extensionen der Dateien, für die das Programm zuständig ist ("TXT,stg,img..."). Beim Anwählen einer dieser Dateien im PRJ-Fenster wird das Programm gestartet. Beim Programmstart aus dem Menü werden alle zugeordneten Dateien übergeben.
  154. 222 Beim Programmstart bevorzugt verwendete Kommandozeile. Platzhalter werden automatisch expandiert (sofern nicht mit 'Hochkommas' geklammert) und ersetzen die normale Kommandozeile. Diese kann jedoch mit %S an beliebiger Stelle eingefügt werden.
  155. 223 Platzhalter-Syntax für alle Projektdateien. Kein Eintrag entspricht %S (Shell-CMD). Die Kürzel der auf die projektabhängigen Programme angemeldeten 'freien' Dateien werden beim Verschieben der entsprechenden Einträge im PRJ-Fenster automatisch angepaßt.
  156. # Bezeichnerlisten
  157. 231 Das Ausgabe-Programm erstellt eine Liste aller globalen Variablen. Die Liste wird in Form einer Prozedur generiert, die z. B. zu Dokumentationszwecken in den Quelltext geladen werden kann.
  158. 232 Das Ausgabe-Programm erstellt eine Liste aller im Quelltext vorkommenden Bezeichner. Dies sind globale und lokale Variablen, Felder, Labels und Namen der Unterprogramme.
  159. 233 Startet das Ausgabe-Programm mit der eingestellten Option.
  160. # Variablen vergleichen
  161. 241 Pfad-Button zur Aufnahme einer GFA-Datei, deren Bezeichner (Variablen- und Prozedurnamen) mit denen der aktuellen GFA-Datei verglichen werden.
  162. 242 Dies ist die derzeit aktuelle GFA-Datei. Die Eintragung erfolgt automatisch durch ergo!pro.
  163. 243 Popup-Menü zur Auswahl des Vergleichsmodus. Hier können Sie wählen, ob der Vergleich unabhängig vom Variablentyp nur über die Bezeichnernamen erfolgen soll, oder ob nach Variablentypen unterschieden wird.
  164. 244 Ruft das Ausgabe-Programm mit der eingestellten Option auf.
  165. # Hotbuttons
  166. 251 Dieses Feld zeigt den im entsprechenden Hotbutton des Projektfensters abgebildeten Menüpunkt im Klartext an. Klicken Sie in dieses Feld, um einen Folgedialog zu öffnen, in dem Sie die Belegung ändern können.
  167. 252 Dieses Editfeld nimmt die Beschriftung auf, mit welcher der Menüpunkt im entsprechenden Hotbutton des Projektfensters versehen wird. Voreingestellt werden die ersten 10 Zeichen des Menüpunktes eingetragen.
  168. # Hotbuttons belegen
  169. 261 Dies ist die bisher gültige Belegung des gerade bearbeiteten Hotbuttons. Um den Hotbutton mit einem neuen Menüeintrag zu belegen, können Sie einen beliebigen Eintrag aus dem nur zu diesem Zweck aktivierten ergo!pro-Menü anwählen.
  170. 262 Dies ist die Belegung des Hotbuttons, die mit 'OK' übernommen wird. Um den Hotbutton mit einem neuen Menüeintrag zu belegen, können Sie einen beliebigen Eintrag aus dem nur zu diesem Zweck aktivierten ergo!pro-Menü anwählen.
  171. 263 Mit diesem Button können Sie die aktuell gewählte Belegung des gerade bearbeiteten Hotbuttons löschen. Die Änderung kann mit 'OK' übernommen oder mit 'Abbruch' verworfen werden.
  172. # BASTARD-Konfiguration
  173. 271 Bestimmen Sie, ob der Interpreter von ergo!pro oder von BASTARD gestartet wird. Der Start durch BASTARD ist zu empfehlen, da dies erhebliche Verbesserungen mit sich bringt! Unter MagiC sollte ausschließlich BASTARD.PRG als Singletask angemeldet werden.
  174. 272 Der Interpreter wird nur gestartet, sofern die hier angegebenen Menge an Systemspeicher zur Verfügung steht. Damit wird verhindert, daß Probleme des Interpreters in Speicher-Grenzsituationen Datenverluste verursachen. Empfohlener Wert: 256 Kb
  175. 273 Da der Interpreter allen verfügbaren Speicher für sich beansprucht, können andere Programme nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten. BASTARD versucht, die im Editfeld angegebene Speichermenge für andere Applikationen freizuhalten.
  176. 274 Beim Start des Interpreters als MagiC-Singletask werden andere Programme eingefroren. Dieser Schalter veranlaßt BASTARD, zur Laufzeit des Interpreters alle in der Datei BASTARD.INF aufgeführten Programme aufzutauen.
  177. 275 Der Pfad der dem Interpreter übergebenen GFA-Datei wird zum aktuellen GEMDOS-Pfad. Die Option ist primär unter MagiC sinnvoll bzw. notwendig, sofern der Interpreter als Singletask läuft, schadet jedoch auch in keinem anderen Fall.
  178. 276 Macht den Interpreter auf Systemen mit mehr als 16 Farben lauffähig und das Patch-Programm SCRAMBLER überflüssig. Die Option ist nur anwählbar, wenn kein weiteres Patch-Programm verwendet wird.
  179. 277 Ist diese Option eingeschaltet, so führt der Interpreter die ihm übergebene GFA-Datei sofort aus. Anderenfalls wird die GFA-Datei lediglich geladen.
  180. 278 Der Prozessname des Interpreters wird nicht angetastet. Andere Programme finden die Applikations-Nummer (ID) des Interpreters mit APPL_FIND("BASTARD "). Sollte nur gewählt werden, falls andere Einstellungen auf Ihrem System zu Problemen führen.
  181. 279 BASTARD generiert aus dem Dateinamen des Interpreters einen Prozessnamen und weist ihm diesen zu. Andere Programme finden die Applikations-Nummer (ID) des Interpreters mit APPL_FIND("GFABASIC"). Entspricht der Situation beim Start ohne BASTARD.
  182. 2710BASTARD generiert aus dem Dateinamen der GFA-Datei einen Prozessnamen und weist ihn dem Interpreter zu. Andere Programme finden das Programm nun bereits mit APPL_FIND("GFA-Name"), obwohl es 'nur' interpretiert wird. Nach Möglichkeit immer einschalten!
  183. 2711BASTARD weist dem Interpreter den im Editfeld eingetragenen Prozessnamen zu. Andere Programme finden dessen Applikation-Nummer (ID) mit APPL_FIND([eingabe]). Bei leerem Editfeld wird ein Prozessname aus der Zieldatei des aktuellen Projektes generiert.
  184. 2712Der Prozessname des Interpreters wie er bei APPL_FIND() benutzt werden muß. BASTARD expandiert den Eintrag gegebenenfalls auf die notwendigen 8 Zeichen. Bei leerem Editfeld wird der Prozessname aus der Zieldatei des aktuellen Projektes generiert.
  185. 2713Startet das im Pfadbutton eingetragene Programm an Stelle des Interpreters und übergibt ihm die im aktuellen Projekt eingestellte GFA-Datei. Das Patch-Programm kann den Interpreter dann bearbeiten und anschließend mit der GFA-Datei starten.
  186. 2714Pfadbutton zur Aufnahme eines Patch-Programmes für den Interpreter. Dieses wird an Stelle des Interpreters gestartet und muß den Pfad zum Interpreter selbst ermitteln! Derzeit eigenen sich hierfür nur SCRAMBLER (überflüssig) und A la Card.
  187. # Kommentare entfernen
  188. 281 Kommentare in Zeilen mit den Befehlsworten PROCEDURE und FUNCTION werden nicht entfernt.
  189. 282 Kommentare vor, nach und zwischen Unterprogrammen werden nicht entfernt. Die Operation bezieht sich also nur auf Kommentare innerhalb von Unterprogrammen.
  190. 283 Kommentare in Unterprogrammen, deren Namen mit der im Editfeld eingegebenen Zeichenkette beginnen, werden nicht entfernt.
  191. 284 Hier können Sie bis zu 34 der ersten Zeichen von Unterprogramm-Namen eingeben, in denen Kommentare nicht entfernt werden sollen. Die Eingabe kann nur in Großbuchstaben erfolgen. Intern wird die Zeichenkette jedoch in Kleinschrift verarbeitet.
  192. # Projekt-Informationen
  193. 291 Die GFA-Datei, um die herum das Projekt aufgebaut ist. Über den Pfad-Button kann eine andere Datei ausgewählt und als Basis-Datei des Projekts übernommen werden, ohne daß dies zum Öffnen eines neuen bzw. anderen Projekts führt. 
  194. 292 Editfeld zur Aufnahme einer aussagekräftigen Bezeichnung des aktuellen Projekts. Die Bezeichnung erscheint in der Titelzeile des Projektfensters, im Dialog 'Projekt öffnen' sowie in der Notiz-Datei zum Projekt.
  195. 293 Datum und Uhrzeit der Eröffnung des aktuellen Projekts. Die Editfelder sind leer und editierbar, falls das Projekt mit einer älteren ergo!pro-Version angelegt wurde. Achtung: Nach erfolgter Eingabe können die Daten hier nicht mehr geändert werden!
  196. 294 Datum und Uhrzeit der letzten Bearbeitung bzw. des letzten Sicherns des aktuellen Projekts. [Nicht zu verwechseln mit der letzten Bearbeitung der GFA-Datei!]
  197. 295 Die Summe aller zur Zeit von Ihnen eingetragenen und von ergo!pro permanent oder temporär angelegten Dateien des aktuellen Projekts.
  198. 296 Der insgesamt benötigte Medien-Speicherplatz aller zur Zeit von Ihnen eingetragenen und von ergo!pro permanent oder temporär angelegten Dateien des aktuellen Projekts.
  199. 297 Funktionsbutton zur Ausgabe von Details aller Projektdateien in das Ausgabefenster. Der Dialog wird hiermit nicht beendet.
  200. # Info-Dialog
  201. 2 1 Ein leuchtender Stern am Softwarefirmament ... Klicken Sie auf das RUN!-Logo um zu erfahren, wer sich dahinter verbirgt
  202. 2 2 Ei? Eicon? Überraschungsei?
  203. 2 3 Nein, die Räumlichkeit erinnert zwar tatsächlich an eine Gruft, ist aber lediglich ein prall gefüllter Keller in Darmstadt.
  204. 2 4 Eröffnet weitere Informationen zur Entstehung, Geschichte und Gegenwart von ergo!pro.
  205. 2 5 Beendet diesen überaus informativen Dialog.
  206. 2 6 Besuchen Sie unsere Website, indem Sie den Pfad zu einem Browser in der Environmentvariablen $BROWSER definieren und auf unsere Adresse klicken.
  207. # Compiler-Optionen
  208. 4 1 Mit $%3 werden die Divisoren bei Integerdivisionen nicht in Fließkommavariablen überführt. Führt zu schnellerem Code (Faktor 10-11). Das Ergebnis ist ein Integerwert.|$%0 führt nur dann zu Integerdivisionen, wenn das Ergebnis als Integer verwendet wird.
  209. 4 2 Mit $*& wird bei Integermultiplikationen direkt der MULS-Prozessorbefehl verwendet. Falls ein Multiplikator den Word-Wertebereich verläßt, entsteht ein anderes Ergebnis, als mit $*%, das eine Subroutine zur Multiplikation von 2 4-Byte-Variablen aufruft.
  210. 4 3 Mit $RC& werden RC_INTERSECT-Parameter als Words behandelt. Spart etwas Speicherplatz und ist in den meisten Fällen ausreichend, da z.B. GEM-Koordinaten den Word-Wertebereich nie verlassen.|Mit $RC% werden die Parameter in 4-Byte-Parameter konvertiert.
  211. 4 4 $C+ ermöglicht es, mit C: oder CALL aufgerufene Assemblerroutinen einzubinden, die die Register A3-A6 verändern. Fügt vor und nach jedem CALL/C: Befehle ein, um die Register zu retten bzw. zu restaurieren.|Mit $C- werden diese Befehle nicht eingefügt.
  212. 4 5 Mit $I+ und $I- können die Interrupt-Routinen für EVERY/AFTER, Stop-Tasten (^⇧◆), ASCII-Code-Eingabe (Alt/Ziffer), F-Tasten-Belegung und das Einschalten des Mauszeigers bei GEMDOS-Fehlern ein bzw. ausgeschaltet werden. $I+ ist nicht zu empfehlen!
  213. 4 6 $S& führt dazu, daß Ausdrücke hinter SELECT/CASE-Anweisungen als Word-Parameter behandelt werden. Erzeugt schnelleren Code als $S% und sollte daher verwendet werden, sofern die SELECT/CASE-Parameter den Word-Wertebereich nicht verlassen.
  214. 4 7 $S< optimiert SELECT/CASE-Anweisungen hinsichtlich der Programmlänge. $S> optimiert auf die Ausführungsgeschwindigkeit hin.
  215. 4 8 Mit $E$ werden etwaige Fehler im Programm mit einem erläuternden Text angezeigt. Dies wirkt negativ auf die Programmlänge. Mit $E# erfolgt die Anzeige als Fehlernummer.
  216. 4 9 Bei eingeschalteter Option werden Fehler, die normalerweise Bomben auslösen, als Nummern ausgegeben. Darf in Accessories keinesfalls verwendet werden und sollte auch ansonsten möglichst nicht eingeschaltet werden.
  217. 4 10$P< erzeugt aus allen Prozeduren ohne Parameter und LOCALs einfache 68000er Subroutinen, die schneller abgearbeitet werden, als die bei $P> erzeugten GFA-BASIC-Unterroutinen. Bei rekursiven Aufrufen kann $P< jedoch zum Stapelüberlauf führen.
  218. 4 11$F< führt zu etwas kürzeren Programmen, da ENDFUNC in Funktionen nicht erzeugt wird. Werden Funktionen nicht mit RETURN verlassen, so wird das Programm an dieser Stelle abstürzen. Mit $F> wird ein ENDFUNC erzeugt.
  219. 4 12Das Programm belegt die hier angegebene Menge an Speicher für seine Variablen. Die Option ist in Multitasking-Systemen von elementarer Bedeutung! Sie sollte an Stelle von RESERVE verwendet werden. Eine $m-Option im Listing wird vorrangig behandelt.
  220. 4 13Menge des zur Laufzeit des Programmes zu reservierenden Speichers für Variablen in Bytes.
  221. # Linker-Optionen
  222. 5 1 Der Linker erzeugt im Programm eine Symboltabelle, mit der das übersetzte Programm disassembliert und nach Symbolen debuggt werden kann. Als Symbole werden die Namen der Prozeduren und Funktionen aus dem GFA-Listing übernommen.
  223. 5 2 Neben der Objektdatei GFABASIC.O, werden zusätzlich die unten eingestellten Objekt-Dateien hinzugelinkt.
  224. 5 3 Die hier eingestellte Objekt-Datei wird zusätzlich zur GFABASIC.O eingebunden.
  225. 5 4 Das Setzen dieses Flags beschleunigt das Laden des Programmes. Es veranlaßt das Betriebssystem, beim Programmstart nicht den gesamten, freien Systemspeicher zu löschen, sondern nur das BSS-Segment.
  226. 5 5 Das Programm wird auf TTs in das schnelle Fast-RAM geladen. In diesem Fall darf das Programm keinen DMA-Sound benutzen, nicht XBIOS(5) verwenden und nicht direkt auf ACSI-Festplatten zugreifen.
  227. 5 6 Das Programm darf Speicherblöcke aus dem Fast-RAM anfordern.
  228. 5 7 Legt den Speicherschutzstatus des erzeugten Programmes fest. Sollte nach Möglichkeit auf 'Private' gesetzt werden.
  229. 5 8 Pfad-Button zur Auswahl des zu erstellenden Programmes. Kann auch im Projektfenster eingestellt werden.
  230. 5 9 Popup-Menü zur Auswahl des zu erstellenden Programm-Typs. Änderungen wirken sich die Projekt-Einstellung bzw. auf den Pfad-Button aus.
  231. # Baumdiagramm
  232. 101 Der Prozedurbaum wird vollständig und in allen Ebenen angezeigt. Mehrfach aufgerufene Unterprozeduren werden jedesmal mit dem vollständigen Teilbaum dargestellt. Bei tief verschachtelten Programmen kann der Puffer überlaufen.
  233. 102 Mehrfach vorkommende Unterprogramme werden bei ihrem Aufruf mit einem Verweis auf ihre Nummer markiert und der zugehörige Teilbaum nur einmal gesondert ausgegeben.
  234. 103 Führt bei großen Strukturdiagrammen zu einer verbesserten Übersicht, da die Ausgabe in mehrere Spalten umbrochen erfolgt.
  235. 104 Erstellt das gewünschte Strukturdiagramm. Halten Sie während der Operation die Shift-Taste gedrückt, um das Diagramm von ergo!help anzeigen zu lassen.
  236. 105 Erstellt das gewünschte Strukturdiagramm. Zuvor wird ein Dialog 'Ausgabe' geöffnet, in dem Sie das Zielgerät der Ausgabe auswählen können.
  237. # Ausgabe-Dialog
  238. 111 Gibt die Auswertung der XRef auf dem Drucker aus. Das Layout wird in der PRN-Datei festgelegt.
  239. 112 Gibt die Auswertung der XRef in eine Druck-Datei aus. Diese Datei enthält dann auch die Steuerzeichen für den Drucker.
  240. 113 Gibt die Auswertung der XRef in eine Datei aus.
  241. 114 Gibt die Auswertung der XRef in eine Datei aus. Die erzeugte Datei wird anschließend automatisch im Ausgabe-Fenster bzw. - sofern während der Operation Shift gehalten wurde - im ergo!help angezeigt.
  242. 115 Button zur Auswahl eines Druckertreibers. Halten Sie bei der Anwahl die Control-Taste gedrückt, um den Treiber zu testen.
  243. 116 Führt die gewünschte Operation aus. Halten Sie bei der Option 'in eine XRF-Datei, danach anzeigen' die Shift-Taste gedrückt, um die Ausgabe von ergo!help anzeigen zu lassen.
  244. ##
  245. # Assistent
  246. 301 Dies ist der Begrüßungsdialog des Konfigurations-Assistenten von ergo!pro. Der Dialog erscheint immer dann, wenn ergo!pro ohne seine Konfigurationsdatei (ergo_pro.inf) gestartet wurde, das Entwicklungssystem also vermutlich zum ersten Mal verwendet wird.
  247. 302 Lösen Sie diesen Button aus, falls der ergo!pro-Assistent Sie bei der Grundkonfiguration von ergo!pro nicht unterstützen soll.
  248. 303 Lösen Sie diesen Button aus, um sich vom ergo!pro-Assistenten durch die Grundkonfiguration führen zu lassen. Hierbei können alle zum Betrieb von ergo!pro notwendigen Einstellungen vorgenommen werden.
  249.